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Ontologische Kinesiologie
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Das griechische Wort Kinesiologie (Lehre von der Bewegung) wird in unserem Sprachgebrauch für die vom amerikanischen Chiropraktiker Dr. G.Goodhart entwickelte Methode Applied Kinesiology und allen daraus entstandenen Formen verwendet.
Der ursprüngliche Ansatz dieser Methode war das Erreichen eines körperlichen und seelischen Gleichgewichtes über einen ausgewogenen Tonus ( Spannkraft) aller Muskeln.
Man erkannte auch, dass bestimmte Muskelgruppen bestimmten Körperfunktionen (Organen, Meridianen, neurologischenen Bahnen....) zugeordnet werden können. Dadurch entwickelte sich aus dem Austesten von Muskeln immer mehr ein Abfragesystem, das Informationen über den momentanen Zustand bestimmter körperlicher Funktionen gab. So wird heute der Muskeltest vor allem als eine Art Kommunikationsmittel verwendet, das dazu verhilft, Klarheit in bestimmten Situationen zu bekommen.
Rein technisch überprüfen wir einen bestimmten Muskel auf seine Kraft. D.h. wir drücken mit mittlerer Kraft auf den ausgestreckten Arm des Klienten.
 
In den letzten 25 Jahren haben sich viele kinesiologiesche Formen entwickelt. Sie unterscheiden sich in ihren Anwendungsbereichen, in der Art und Vorgangweise beim Muskeltesten und in der Interpretation des Muskeltestergebnisses. Rein technisch überprüfen wir einen bestimmten Muskel auf seine Kraft. D.h. wir drücken mit mittlerer Kraft auf den ausgestreckten Arm des Klienten. Berühren wir nun beispielsweise eine schmerzhafte Körperstelle ( eine Körperzone, die für den Klienten im Moment ein Thema ist), so wird der vorher starke Muskel schwach, und das Gelenk (z.B. Schultergelenk) gibt nach. Dieser Test arbeitet somit nach einem binären System wir bekommen Ja- Nein- Antworten. Der Vorteil ist, dass wir Informationen aus Schichten unseres Körpers bekommen, die dem analytischen Verstand nicht zugänglich sind.
In der ontologischen Kinesiologie wird der Muskeltest in Bezug auf das Studium der Folge von Ereignissen, die das Wesen dessen wer oder was wir sind ausmacht, eingesetzt.
Wir unterstützen die Kinesiologie mit dem verwenden von Handmodes, auch Mudras genannt.
Diese Mudras, mit dem Muskeltest gemeinsam eingesetzt, bewirken im Gehirn einen Bewusstseinswechsel und vervollständigen ein Bild, das mit dem Hologramm der Gedanken oder des Zustandes, in dem sich der Klient momentan befindet, korrespondiert. Das bewirkt eine neurale Aktivität.
Einige 100 Mudras stehen für diese Arbeit zur Verfügung und werden ebenfalls mittels Muskeltest in die Arbeit integriert.
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