| Handmodes,
auch Mudras genannt, sind Kommunikationshilfen mit einer
langen Geschichte.
Tatsächlich sind es Hologramme, die das EEG des
Gehirns verändern können und dabei einen Wechsel
des Bewusstseins fördern.
Mudras wurden vom Menschen schon lange im Rahmen der
Liturgie (relig. Handlungen) verwendet. Sie wurden als
Sprache für Gesten, bei meditativen Handlungen,
als Symbole der Segnung, als Eröffnung und Parallele
zur inneren Betrachtung bei asiatischen Kampfsportarten
eingesetzt. Es gibt sie in allen Kulturen, sie wurden
in der westlichen Alternativmedizin wieder neu entdeckt.
So auch in der Kinesiologie! Dr. Alan Beardall entdeckte
in einer kinesiologischen Sitzung durch eine ungewöhnliche
Handhaltung (Fingerhaltung) des Klienten, die Wirkung
der Fingerstellungen, da diese zunächst ungewöhnliche
Position der Hand den Muskeltest veränderte. Dr.
Beardall registrierte dieses abweichende Resultat und
suchte weitere Handmodes, die eine Sachlage verändern
oder einen physischen bzw. chemischen Zustand anzeigen.
Er erforschte im Laufe seines Lebens über 300 Mudras,
die noch heute weit verbreitet im Gebrauch sind.
Die Konfiguration des Mudras, wenn es in die Hand platziert
wird, geht direkt in die Gesamtheit des Cortex und wird
gleichsam wie ein Hologramm gelesen. Wenn es in beide
Hände gelegt wird, vervollständigt sich ein
Bild über beide Gehirnhälften, das dem Hologramm
der Gedanken oder des Gefühls/Emotions,- Zustands
in dem sich der Klient zu diesem Moment befindet, entspricht.
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Mudra Integration
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