Das Leben prägt
uns Menschen!
Von Geburt an sind wir Menschen den diversen
Einflüssen aus unserer Umwelt ausgesetzt. Die geistigen
Strukturen des Erkennens beginnen mit dem Erspüren
und Begreifen unserer Umwelt. Indem wir sämtliche
Reize und Erfahrungen aus unserer Umgebung absorbieren
bzw. in unserem Körper speichern ( Gefühle,
Emotionen, Verhaltensmuster, Strategien, Glaubenssätze…),
werden wir von unserer Umwelt und allen Beziehungen
zu ihr geprägt.
Ganz wesentlichen Einfluss nehmen dabei
natürlich jene Menschen, welche uns besonders nahe
stehen – unsere Eltern, Verwandten und in weiterer
Folge sämtliche Vorfahren, deren Erfahrungen, Gedankengut
, Glaubenssätze und Muster in uns als Erbgut (durch
die DNA) gespeichert sind und die durch uns weiter leben.
Bereits als Baby beginnen wir unsere Eltern
nachzuahmen. Wir nehmen ihre Mimik, die Körperhaltung
und das Gedankengut an und es begleitet uns bei der
Entwicklung zum Erwachsenen.
Diesen Einflüssen waren auch unsere
Eltern und Großeltern ausgesetzt.
Unsere Ahnen haben viel erlebt und wurden durch diese
durchlebten Geschichten geprägt.
Die Gesellschaft hat sie zusätzlich geformt und
Schicksalsschläge haben sie verletzt.
Jetzt im Erwachsenenalter mühen wir
uns mit Problemen ab, egal ob gesundheitlich, beruflich
oder familiär. Oft verstehen wir die Welt nicht
mehr und/oder Wissen nicht wie es in der Zukunft weitergehen
soll. Wir sind oft in diese Glaubenssätze/Muster
verstrickt und handeln danach ohne zu wissen, dass sie
gar nicht unserem eigenen Selbst entsprechen.
In der CFD gehen wir davon aus, dass diese
Lebenssituationen sich auf die Gesundheit auswirken.
Die Ontologie sieht darin das Wirken der niederen Kräfte
(Lebenskräfte) die eben die Geschichten und alten
ererbten Muster in sich tragen.
Jedes Körperteil, Organ, jeder Knochen speichert
diese ererbten Muster, formt damit seine Emotionen sowie
seine Gefühle und handelt danach.
Unser Körper ist ein Genie im Speichern
von erlebten und ererbten Mustern, er hält sie
fest, verändert sein Schwingungsmuster und kommt
dadurch in Disharmonie. Dieses Schwingungsmuster ist
dann immer in bestimmten Situationen präsent, lässt
uns automatisch auf eine gleiche (ähnliche) Situation
reagieren und zieht regelrecht solche ähnlichen
Situationen an.
Die ontologische Kinesiologie und
die dazugehörigen Mudras sprechen die jeweiligen
Knochen und Organe an, sie lassen die zu Grunde liegende
Geschichte aufscheinen , damit der Körper sie in
der cranialen Körperarbeit loslassen kann.
Dieses Loslassen in der cranialen Körperarbeit
wird aber nicht durch manipulierendes Verschieben von
Knochen oder Durchkneten von Muskeln erreicht!
Es ist vielmehr das präsent sein des CFD Praktikers,
der sich von dem Körper des Kunden führen
lässt und sich seinem Wissen anvertraut. Durch
die Aufmerksamkeit des CFD Praktikers entsteht so jener
Freiraum, der notwendig ist damit der Klient seine Geschichte
entfalten kann. Dieses Entfalten kann sich in intensiven
Bewegungsabfolgen der Knochen und sogar ganzer Körperteile
zeigen.
Es gibt Phasen, in denen man besonders sensibel für
bestimmte Themen ist, meist weil sie gerade zum richtigen
Zeitpunkt ans Licht kommen (aktuell sind) und daher
leichter erkannt und aufgelöst werden können.
Man nennt diese Phasen die sensiblen Phasen.
Es wird vom Praktiker sehr begrüßt, wenn
der Körper während einer solchen Phase seine
Geschichte erzählt und sich dadurch davon befreit.
Durch das aufmerksame Berühren, das Zuhören
und Anwesend sein, fördert und begleitet der Praktiker
diesen Prozess.
|